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Die Xovilichter - Sind Sie dabei?
 

Die Xovilichter - Das Lichtspektakel 2014

Die Xovilichter sind ein seltenes Lichtspektakel, das sich in diesem Jahr an unserem Himmel beobachten lässt. Zwar sind die Lichter mit speziellen Teleskopen bereits seit einigen Wochen sichtbar, allerdings wird deren Intensität am 19. Juli um etwa 19:30 Uhr ihren Höhepunkt erreichen.

Dann werden die für dieses Spektakel verantwortlichen Sterne in der günstigsten Konstellation zusammenkommen und es uns ermöglichen, die Xovilichter mit bloßem Auge zu betrachten. Normalerweise lassen sich die Himmelskörper nur mit spezieller Ausrüstung beobachten, diesen Juli wird Mitteleuropa aber die Möglichkeit haben, ganz ohne Teleskope diesem einzigartigen Schauspiel beizuwohnen. Das Besondere an den Xovilichtern: Sie sind nur einmal in etwa 5500 Jahren am Himmel zu beobachten. Diesen Juli bietet sich Weltraumbegeisterten also die Gelegenheit eine einzigartige Sternenkonstellation mit bloßem Auge zu betrachten, wie sie zu unseren Lebzeiten und denen vieler Generationen nach uns niemand mehr zu sehen bekommen wird.

Wie kommen die Xovilichter zustande?

Bei diesem Spektakel fällt das Licht der Sonne so optimal auf die Himmelskörper, dass diese es in einem perfekten Winkel zurück zur Erde werfen. Diese Lichter sind bei uns als Xovilichter bekannt.
Eine ganz besondere Rolle spielt dabei der Himmelskörper Xovi. Er, sowie auch alle weiteren an den Xovilichtern beteiligten Himmelskörper, gehören zu den Transneptunischen Objekten. Xovi, nach dem die Xovilichter benannt sind, reflektiert das Licht der Sonne am stärksten und fällt uns somit am meisten von der Erde aus auf. Zusammen mit den reflektierten Strahlen der umliegenden Himmelskörper entsteht ein einzigartiges Lichtspektakel an unserem Nachthimmel.

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Prof. Dr. Saturnus erklärt die Xovilichter

Über Prof. Dr. Alberts von Saturnus
Prof. Dr. Alberts von Saturnus, der als Wiederentdecker der Xovilichter gilt, kam in den unruhigen 60er Jahren zur Welt. Zahlreiche Wohnortwechsel zwischen Ruhrgebiet und Rheinland in seiner Kindheit und Jugend hatten eine gefühlte Heimatlosigkeit auf der Erde zur Folge. Diese schlägt sich bis heute nicht nur in seiner Aussprache nieder, sondern führte auch dazu, dass er sich bei der Identitätssuche seit frühster Kindheit fernen Planeten zuwandte - der Grundstein für seine folgenden Forschungen und die Wiederentdeckung der Xovilichter.

Prof. von Saturnus studierte Astronomie und Sinologie an den Universitäten Bonn, Bochum und Bologna. Seine Doktorarbeit zum Thema "Die Auswirkungen der fünf Sterne des Rozy-Nebels auf den Neptun unter Betrachtung des transzentrischen Atmosphärengefüges" schrieb er drei Jahre nach Abschluss des Studiums. Bereits zu dieser Zeit widmete sich Prof. Dr. Saturnus den Transneptunischen Objekten, die Xovilichter waren ihm zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bekannt. Seit 1997 leitet er sein eigenes Privatinstitut in Stuttgart-Möhringen, an dem er sich schwerpunktmäßig mit der Erforschung multilateraler interplanetarer Spannungen beschäftigt. Seit ihrer Wiederentdeckung im Jahr 2007 haben die Xovilichter einen hohen Stellenwert in seinen Forschungen. Den Standort in Baden-Württemberg wählte der Professor ganz bewusst: Seine These, dass sich durch die Ableitung der im Weltall freigesetzten Energie und deren Einspeisung in regionale Stromnetze gigantische Einspareffekte erzielen lassen, öffnete ihm in Stuttgart viele Türen.

Alte ägytische Schriften berichten über die Sichtung der Xovilichter

Die Entdeckung der Xovilichter im Alten Ägypten

Durch die Zusammenarbeit von Astronomen, Archäologen und Historikern fand Prof. Dr. Saturnus, Leiter der Astronomieabteilung an der Universität Stuttgart-Möhringen, heraus, dass die Xovilichter höchstwahrscheinlich schon im Alten Ägypten bekannt waren. Bereits damals spielte die Astronomie eine entscheidende Rolle, zu dieser Zeit jedoch hauptsächlich im Bereich der Religion. In religiösen, alt-ägyptischen Texten ist die Rede von "strahlenden Körpern" am Himmel. Sie werden mit dem Ende einer zu dieser Zeit in Ägypten herrschenden Dürreperiode, möglicherweise in der Zeit des Todes von König Ninetjer, in Verbindung gebracht. Laut den schriftlichen Aufzeichnungen soll eine Gottheit namens Yutem, begleitet von Fruchtbarkeit bringenden Stieren, am Himmel erschienen sein, um die Dürreperiode zu beenden. Laut den Aufzeichnungen verschwand das Licht, das Yutem darstellt, zu Beginn der fruchtbaren Zeit wieder.

Dann werden die für dieses Spektakel verantwortlichen Sterne in der günstigsten Konstellation zusammenkommen und es uns ermöglichen, die Xovilichter mit bloßem Auge zu betrachten. Normalerweise lassen sich die Himmelskörper nur mit spezieller Ausrüstung beobachten, diesen Juli wird Mitteleuropa aber die Möglichkeit haben, ganz ohne Teleskope diesem einzigartigen Schauspiel beizuwohnen. Das Besondere an den Xovilichtern: Sie sind nur einmal in etwa 5500 Jahren am Himmel zu beobachten. Diesen Juli bietet sich Weltraumbegeisterten also die Gelegenheit eine einzigartige Sternenkonstellation mit bloßem Auge zu betrachten, wie sie zu unseren Lebzeiten und denen vieler Generationen nach uns niemand mehr zu sehen bekommen wird.Die Fakten zu den einzelnen, leuchtenden Himmelskörpern wurden ungewöhnlich genau festgehalten. Die Xovilichter und die in den alten Schriften beschriebenen "strahlenden Körper" stimmen sowohl in ihrer Anzahl als auch ihren Ort betreffend überein. Außerdem fallen die Aufzeichnungen in die Zeit, auf die das letzte Auftreten des Lichterspektakels vermutet wird. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass es sich bei den damaligen "strahlenden Körpern" um dieselben Xovilichter von heute handelt.

Xovilichter im Mittelalter

 Obwohl die Xovilichter eigentlich nur alle 5500 Jahre zu sehen sein dürften, gibt es Aufzeichnungen aus dem 12. Jahrhundert, die darauf schließen, dass die Xovilichter auch zu dieser Zeit für einige Minuten lang am Himmel erstrahlten. Noch haben Forschungen keine eindeutigen Ergebnisse für die Entstehung der Xovilichter in dieser ungewöhnlichen Zeit erzielt, allerdings könnte eine seltene Spannungskraft zwischen Xovi und dem Stern Kodai, der Teil des Sternenbilds Hydra ist, sein. Die dabei freigesetzte Energie und der günstige Stand der beiden Himmelskörper fast genau im Zenit über der japanischen Stadt Nara könnten die kurzzeitige Sichtung der Xovilichter zur Folge gehabt haben.

Auch in Japan existierte eine Verbindung zwischen Religion, hier dem Buddhismus, und den Sternen. Die westlichen astrologischen zwölf Sternzeichen sowie auch die 28 chinesischen Sternbilder waren schon im Japan der Heian-Zeit (12. Jh.) bekannt und wurden als Gottheiten dargestellt. Auch unbekanntere Gottheiten wie Kunai oder Nishuu wurden als Sterne verehrt, wobei die neun Planeten die größte Aufmerksamkeit zuteilwurde. So wurde beispielsweise Enma, der König der Unterwelt, mit dem Saturn in Verbindung gebracht.

Anders als im antiken Ägypten wurde das Erscheinen der Xovilichter im Japan der Heian-Zeit (12. Jh.) allerdings vergleichsweise wenig auf die Religion bezogen. Obwohl diese Verbindung zwischen Himmelskörpern und Mythologie bestand, ist die japanische Aufzeichnung und Beschreibung der Xovilichter sehr naturwissenschaftlich geprägt.


Die Xovilichter und Prof. Dr.Saturnus

Die Entdeckung der Xovilichter 2007

Prof. Dr. Saturnus, Leiter der Astronomieabteilung an der Universität Stuttgart-Möhringen, hat die Xovilichter vor einigen Jahren entdeckt. Der Grund, weshalb sie dem renommierten Wissenschaftler auffielen, liegt in ihrer steigenden Intensität. Prof. Dr. Saturnus hatte sich bis vor einigen Jahren ganz der Untersuchung der Transneptunischen Objekte gewidmet, zu denen auch die Himmelskörper, die die Xovilichter verursachen, gehören. Seine Forschungen konzentrierten sich dabei dem Kometen Valuna. Aufgrund der stetig zunehmenden Leuchtkraft der Xovilichter, fielen sie Prof. Dr. Saturnus im Jahr 2007 zum ersten Mal auf. Die bis dahin scheinbar noch unbekannten Lichter und auch die Himmelskörper, die sie verursachen, fanden sich in keiner Veröffentlichung wieder, weshalb der Astronom ihnen selbst die Namen Remin, Belbet und Xovi gab. Da Xovi der größte der beteiligten Himmelskörper ist, wurden die Xovilichter nach ihm benannt.

Der Xovi und der nahegelegene Refelxionsnebel

Die für die Xovilichter verantwortlichen Sterne

Der wichtigste und gleichzeitig größte der Sterne, die für die Xovilichter verantwortlich sind, ist Xovi. Die Entfernung zwischen ihm und der Sonne ist rund 25,000 AE, somit liegt er unweit der Umlaufbahn des Planeten Neptun. Sein mittlerer Durchmesser beträgt etwa 2500km, somit ist er mit dem bloßen Auge nur schwer erkennbar. Die Xovilichter machen es leichter, den Standpunkt des Sterns genau zu bestimmen. Seine Oberfläche ist durch den Zusammenstoß mit unzähligen kleineren Kometen von Kratern übersät. Neben den Kratern sticht besonders der Xovi-Monolith hervor, ein großer Fels auf der Oberfläche des Sterns. Zusammen mit zwei anderen Sternen reflektiert Xovi das Licht, das bei uns als Teil der Xovilichter bekannt ist. Diese zwei kleineren Sterne tragen die Namen Belbet und Remmin. Sie sind von ähnlicher Oberflächenstruktur wie Xovi, was eine weitere begünstigende Tatsache für die Entstehung der Xovilichter darstellt. Ganz in der Nähe befindet sich außerdem ein Reflexionsnebel, ähnlich dem in den Plejaden, der das Licht der Sonne noch zusätzlich streut. Er verstärkt die Xovilichter zwar, wird jedoch aufgrund seiner Geringfügigkeit nicht offiziell als Teil der Xovilichter anerkannt.